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Causa George FloydHerzogin Meghan: "Lage ist niederschmetternd"

Zahlreiche Menschen haben sich bereits zu dem Tod des US-Amerikaners George Floyd geäußert - nun auch Meghan Markle, die ihre Sicht in einem Video darlegt.

© (c) AP (Frank Augstein)
 

Nach dem sinnlosen Tod von George Floyd spricht auch die Ehefrau von Prinz Harry, Herzogin Meghan, über den sinnlosen Gewaltakt, seine Auswirkungen und persönliche Erfahrungen mit systemischem Rassismus in den Vereinigten Staaten. 

"Was in unserem Land, in unserem Staat und in unserer Heimatstadt Los Angeles passiert ist, ist absolut niederschmetternd", sagte die US-Amerikanerin und Ehefrau des britischen Prinzen Harry (35) in einer Videobotschaft an die Schülerinnen ihrer früheren Schule in Los Angeles.

Es sei ihr schwergefallen, die richtigen Worte zu finden, gestand sie ein. "Das einzig Falsche wäre es, nichts zu sagen, denn George Floyds Leben zählt", sagte die Herzogin in dem Video, das das Magazin "Essence" veröffentlichte.

 

Kommentare (2)

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Mezgolits
2
1
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... denn George Floyds Leben zählt", ...

Ich meine: George Floyds Leben - wurde UN-
RECHTLICH - GEGEN seinen Willen beendet +
die Ex-Herzogin - hat sich ihren Titel - rechtlich
SELBST beendet. Erfinder Mezgolits Draßburg

Simunek
1
2
Lesenswert?

Ihr Kommentar

Und wie soll ich das verstehen. Was brauchen wir die Ex-Herzogin. Absolut unnötig. Und Ihre Formulierung ist nicht geglückt. Was mir nicht passt ist die Art der medialen Ausschlachtung des Begräbnisses mit Pomp und allerlei. Wer hat das bezahlt . Joe Biden, der macht noch einen Wahlkampf draus zu seinen Gunsten. Diese Amis sind und bleiben einfach primitiv