Batman-Film und -SerieColin Farrell und der Mut, Pinguin zu sein

Der irische Schauspielstar Colin Farrell ist als Batman-Gegner Pinguin nicht zu erkennen. Und erhält für soviel Mut und Einsatzbereitschaft eine eigene Serie.

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Aufnahme von den Dreharbeiten in Liverpool: Colin Farrell (links) mit Robert Pattinson © JON SUPER / AP / picturedesk.com
 

Nicht nur Comic-Fans fiebern dem neuen Batman-Film entgegen. Seit „Joker“ mit Joaquin Phoenix (47) einen neuen, viel ernsthafteren und noch dunkleren Stil nach Gotham City brachte, ist nun alles gespannt auf „The Batman“, der im März 2022 seine Flügel in den Kinos ausbreiten wird. Der Trailer ist ja schon vielversprechend.

In „The Batman“ wird neben Robert Pattinson (35) als Titelheld auch Colin Farrell (45) zu sehen sein. Zu erkennen ist er freilich nicht: Für die Rolle des Bösewichts Pinguin hat Farrell sein Aussehen völlig verändern lassen. Ein schauspielerischer Mut, der nun belohnt wird: Farrells Figur bekommt eine eigene Serie. Die Branchenbibel „Variety“ berichtet, dass Farrell nicht nur die Hauptrolle übernimmt, sondern die Serie auch koproduziert. Sie soll den Aufstieg des Pinguins erzählen.

Zuerst kommt aber der Film, neben Farrell und Pattinson sind weitere Top-Stars zu erleben. Zoë Kravitz (33) spielt Catwoman, Paul Dano (37) Riddler und John Turturro (64) den Gangsterboss Carmine Falcone. Farrell gestand ein, dass er die Verwandlung in den Pinguin für relativ wenig Screen-Time in Kauf nahm: Etwa neun Minuten ist er in "The Batman" zu sehen. Umso erfreulicher für ihn, dass er jetzt eine eigene Serie bekommt. Im ersten langen Trailer zu "The Batman" ist Farrell aber recht prominent vertreten, während um den Auftritt von Paul Dano noch ein Geheimnis gemacht wird:

Kommentare (2)
judendorf
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1
Lesenswert?

März 2002???

Fake News 😜😜
Da hat es wohl einen Zahlensturz gegeben 😄😉

Kleine Zeitung
0
0
Lesenswert?

2022

Sehr geehrte(r) judendorf,
danke für den Hinweis, da haben wir leider eine 0 mit einer 2 vertauscht. Wir bitten um Entschuldigung und haben den Fehler bereits ausgebessert.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion