Freddy Quinn heißt eigentlich Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl: Unter seinem Künstlernamen traf er in den Nachkriegsjahren den Nerv der Zeit. Am Montag wird der Künstler 90.
Quinn sang von Abschied und Heimweh und etablierte das Bild des „singenden Seemanns“. Und war schon ein Weltenbürger, als er berühmt wurde: Als Vierjähriger zog er mit seinem Vater nach Amerika, wurde später – zurück in Europa – Saxofonist eines Wanderzirkusses, reiste um die Welt, ehe er 1950 nach Hamburg kam: Dort wurde er als Sänger berühmt.