Verlängerter Südafrika-AufenthaltCharlene von Monaco: Ehekrise, Ohreninfektion, spektakulärer Kampf um Nashörner

Seit Mai hält sich Monacos Fürstin Charlene in ihrer Heimat Südafrika auf. Das befeuert Gerüchte um eine Ehekrise. Nun hat sie ein spektakuläres Bild gepostet, in dem sie gegen Wilderei auftritt.

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Steht nicht mehr im Schatten ihres Mannes: Charlene von Monaco © APA/AFP/POOL/LUDOVIC MARIN
 

Ist es doch eine Ehekrise? Schon seit Mai hält sich Charlene (43), Fürstin von Monaco, in ihrem Heimatland Südafrika auf – ohne ihren Ehemann Fürst Albert (63) und ohne ihre Zwillinge Jacques und Gabriella (6). Zwar waren alle drei unlängst auf Besuch bei Charlene, der die Ärzte wegen einer gravierenden Nebenhöhlenentzündung angeblich den Rückflug nach Europa verboten haben.

Aber seit sie jüngst in einem Radio-Interview verriet, dass sie noch bis Ende Oktober in Südafrika bleibt, dreht sich das Gerüchtekarussell mit Höchstgeschwindigkeit. Französische Blätter wie „Madame Figaro“ und „Paris Match“ spekulieren schon, Charlene habe ihren Mann endgültig verlassen. Dem Fürsten, der bereits zwei uneheliche Kinder hat, stünde die dritte Vaterschaftsklage ins Haus. Alles erfunden, dementierten dessen Anwälte umgehend. Dass Charlene im Video von der Sehnsucht nach ihren Kindern spricht, aber ihren Gatten kaum erwähnt, befeuert nun aber die Spekulationen aufs Neue. 

Und dass die Fürstin bereits seit Jänner keinen Auftritt in Monaco mehr absolvierte, aber in Afrika öffentlich für den Schutz von Nashörnern auftritt, entkräftet die Meldungen auch nicht gerade: Am Sonntag postete Charlene auf Instagram dieses spektakuläres Bild von sich, in dem sie für eine Ende der Wilderei eintritt. Darin trägt sie afrikanischen Schmuck und hält sich die geballte Faust an die Nase. Mit dem Slogan: "Rhino Horn is Not Cool!" wirbt sie um Spenden.

Aus Charlenes südafrikanischer Familie war aber auch zu hören, ihr stünde demnächst eine fünfstündige Operation bevor. Denn seit Jahren leide die ehemalige Wettkampfschwimmerin an schweren Nebenhöhlen- und Ohreninfektionen. Sie selbst sagte, ihre Lage sei „frustrierend, aber ich kann meine Heilung nicht erzwingen.“ Ihr Lichtblick: Nach der Behandlung kämen die Kinder demnächst erneut auf Besuch.

Kommentare (1)
Ichweissetwas
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11
Lesenswert?

Was hat

sie für ein Problem ? Sie hätte ja nicht heiraten müssen, wenn sie mit allem so überfordert ist.....Lauter Ausreden, soll sie doch zugeben, dass sie eine Klatsche hat!