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Wien-Podcast: "Arnautovic ist nicht wehleidig!"

Helmut Zeiner veredelt als Kult-Tätowierer auch die Bodies von Sport-Stars wie Team-Kicker Marco Arnautovic oder Eishackler Rafael Rotter. Im neuen Grätzlcast spricht das Wiener Original von seinen wilden Tagen im 22. Bezirk, von Trips nach New York und in den "Häfn" und sagt, wie man zwei Herzinfarkte überlebt.

Slim Heli
Slim Heli © (c) FOTObyHOFER (Christian Hofer)
 

Sein Vorbild ist US-Rapper Eminem. Dieser nennt sich auch Slim Shady, was Helmut Zeiner zu seinem Künstlernamen Slim Heli inspirierte. Und ein echter Künstler ist er, der Donaustädter – ein Lebenskünstler, als Maler und Zeichner im Privaten und vor allem als Wiens wohl bekanntester Tätowierer. Fußballstars wie Marco Arnautovic, Andreas Ivanschitz oder Aleksandar Dragovic vertrauen ihre Luxuskörper dem dreifachen Opa genauso zur „Veredelung“ an wie viele andere Promis. Auch Bayern-Idol David Alaba kommt regelmäßig in Helis Studio vorbei. Aber nur zum Schauen und Plaudern, über ein eigenes Peckerl hat sich Österreichs aktuell erfolgreichster Kicker bislang nämlich noch nicht drüber getraut.

Im erdigen Wiener Dialekt erzählt Helmut Zeiner von seiner harten Jugend auf den Straßen des 22. Bezirks, wie er mit 14 unschuldig in den „Häfn“ musste und wie er als Breakdancer bis New York kam. Außerdem erklärt Slim Heli bei Gastgeber Fritz Hutter, warum Eishockey der Sport für wahre Männer ist und wie er gleich zwei Herzinfarkte wegstecken konnte. Und zu guter Letzt führt uns Helmut Zeiner noch an die schönsten Platzerln von Wiens größtem Bezirk und sagt, wo sich das Leben dort so richtig genießen lässt.  

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