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Keine DigitalisierungHarald Schmidt verweigert seinen Kindern bis 14 Jahren ein Smartphone

Er selbst habe von der Digitalisierung keine Ahnung, sagt der TV-Entertainer. "Brauche ich auch nicht."

TV-Entertainer Harald Schmidt
TV-Entertainer Harald Schmidt © APA
 

Der TV-Entertainer Harald Schmidt (61) hält seine fünf Kinder von Handy und Internet fern. "Bevor sie 14 sind, gibt's kein Smartphone. Wir halten sie möglichst lange davon fern", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" über sich und seine Lebensgefährtin.

Seine Kinder sollten nicht ständig mit dem Handy hantieren und im Netz unterwegs sein: "Wir versuchen, es zu verhindern." Auch er selbst sei zurückhaltend: "Kein Online-Banking, nichts." Von der Digitalisierung habe er "keine Ahnung", sagte Schmidt. "Aber ich stelle fest: brauche ich auch nicht."

Schmidt stammt aus Nürtingen bei Stuttgart, er lebt mit seiner Familie in Köln. Die sechsteilige Mediensatire "Labaule & Erben" nach seiner Idee mit Uwe Ochsenknecht in der Hauptrolle wird ab 10. Jänner auf dem Sender SWR gezeigt.

Kommentare (4)

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voit60
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auch wieder so einer

der meint, mit 50 sollte man wohl noch Vater werden.

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helmutmayr
8
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Enkelkinder

oder ?

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büffel
3
17
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Guter Ansatz

Ich habe erst vor ein paar Wochen gemerkt, wie sehr verstrickt ich selbst in den sog. "sozialen" Netzwerken bin (in meinem Fall telegram und whatsapp), daher bin ich wieder umgestiegen auf mein altes Nokia Handy, und habe es bislang noch keinen Tag bereut. Im Gegenteil: ich empfinde den Verzicht darauf als Gewinn an Freiheit und Freizeit.

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paulrandig
1
3
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büffel

Kompliment. Bei mir war's das Durchlesen der AGBs, warum ich das alles nicht verwende. Ich merke es vor allem im Kontrast zu den (durchaus gemäßigten) Benutzern in meinem Umfeld, welche Erlebnisdichte ich im Alltag habe.

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