Dass das Dschungelcamp nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera ein Abenteuer ist, ist kein Geheimnis. Es gibt wenige Fernsehproduktionen, für die ein ähnlicher logistischer Aufwand betrieben wird, wie für die fröhliche Maden-Verkostung im fernen Australien. Dschungelcamp-Gagschreiber Micky Beisenherz fasste den Arbeitsrhythmus vor Ort in seiner „Stern“-Kolumne einmal so zusammen: „Anstrengend? Na, arbeiten Sie doch mal 16 Nächte zwischen 14 und 22 Stunden am Stück.“