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Regenwald der ÖsterreicherDie Hüter eines der letzten Paradiese

Der Regenwald der Österreicher in Costa Rica ist ein Paradies der Artenvielfalt. Biologe Werner Huber erklärt, warum wir das System Regenwald so dringend brauchen.

Bewohner des Regenwaldes auch in Costa Rica: Rotaugenlaubfrosch
Bewohner des Regenwaldes auch in Costa Rica: Rotaugenlaubfrosch © (c) Alex Stemmer - stock.adobe.com (Aleksejs Polakovs)
 

Sonderlich charmant klingt der Tukan als Wecker nicht gerade, das wird nicht besser, wenn er zum Frühstück wie ein Schlachter seine Papaya zerlegt. Er kann halt mit den zarten Kolibris nicht mithalten – muss er auch nicht, denn im Regenwald der Österreicher in Costa Rica herrscht nicht nur theoretisch Artenvielfalt, hier ist sie Alltag. 1991 hat der Wiener Michael Schnitzler, Enkel des Dichters Arthur Schnitzler, den Verein „Regenwald der Österreicher“ gegründet und Schritt für Schritt mit Spenden den Esquinas-Regenwald gerettet. Längst ist der Wald ein Teil des Nationalparks Piedras Blancas. In Summe ist das Gebiet 150 Quadratkilometer groß und einer der letzten noch erhaltenen immergrünen Tieflandregenwälder an der ganzen Pazifikseite Mittelamerikas.

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