Der Strand von Jesolo: ein schier nicht enden wollender, 15 Kilometer langer goldener Sandstrand, der sich vom Leuchtturm am Hafen des Flusses „Piave Vecchia“ im Westen bis zu den schattigen Pinienwäldern am östlichen Ende erstreckt. Dazwischen bietet das saubere und sichere Meer mit seinen exzellent ausgestatteten Strandbädern eine willkommene Abkühlung. Es ist ein moderner Strand, sowohl was die Sicherheit der Badegäste als auch die Sauberkeit der Küste anbelangt. Aus diesem Grund wurde der Strand von Jesolo auch dieses Jahr mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Die lebendige Stadt an der Adria hat aber noch mehr zu bieten: moderne Unterkünfte, eine faszinierende Natur, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen und jede Menge Unterhaltung. Und nicht zuletzt präsentieren sich Jesolo und seine Bewohner offen und gastfreundlich.
Der „Baubau-Beach“ (ital. „bau- bau“ = „wauwau“) in Jesolo ist ein speziell ausgestatteter Strandabschnitt für Hunde. Für die vierbeinigen Freunde gibt es hier extra Dienstleistungen wie 180-cm-Leinen, Fressnäpfe, Handbrausen für das Abspülen nach dem Bad, Agility-Parcours mit Spielen, einen Meeresbereich fürs Baden sowie eine eigene Bewegungszone im Uferbereich.Blaue & Grüne Flagge. Die Blaue Flagge ist ein Beweis dafür, dass das Meer und die Dienstleistungen am Strand exzellent sind. Seit Jahren verleiht die „FEE“ (Foundation for Environmental Education) der Stadt Jesolo die Blaue Flagge. Diese Auszeichnung wird nur verliehen, wenn bestimmte Anforderungen bezüglich des Umweltmanagements erfüllt sind und bestimmte Sicherheitsaspekte beachtet werden. Die Blaue Flagge ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das für jeweils ein Jahr vergeben wird. Darüber hinaus beweist die Auszeichnung mit der Grünen Flagge, die der Stadt von 100 italienischen Kinderärzten verliehen wurde, dass Jesolos Strand insbesondere auch für Kinder und Familien geeignet ist.
Immer verbunden – auch am Strand. Jesolo ist die erste Stadt in Italien, die Einwohnern und Gästen eine schnelle, kostenlose Wi-Fi-Internet-Verbindung mit 1 Gbps-Glasfaseranschlüssen anbietet. Einfach und schnell kann man sich mit dem Netz „Jesolo Connected“ verbinden. Nach dem Aktivieren des Accounts wird man automatisch verbunden, da das Kommunikationsgerät nach dem ersten Login erkannt wird.
Hochzeit am Strand. Einen ganz speziellen Wunsch erfüllt Jesolo heiratswilligen Gästen: die Hochzeitsfeier am Strand. Bereits seit 2011 ist es möglich, diese Zeremonie im Strandbereich bei der Anlage „Oro Beach“ zu realisieren. Dort stehen eine wunderbare Terrasse mit Blick direkt aufs Meer oder ein geeigneter Garten zur Verfügung. Das Ja-Wort wird in unmittelbarer Nähe des Ufers gesprochen. Dank einer Initiative der Gemeinde Jesolo ist es in Kürze möglich, sich auch in anderen Stadtteilen und Gebäuden standesamtlich trauen zu lassen.
Ein unvergesslicher Urlaub im Grünen – Jesolo bietet dafür beste Voraussetzungen. Die Campingplätze und Feriendörfer Adriatico und Albatros, Parco Capraro, Cigno Bianco und Dei Dogi, Jesolo International, Malibu Beach, Waikiki und Villaggio Azzurro werden jedem Anspruch gerecht und punkten mit modernster Infrastruktur sowie hervorragenden Unterhaltungs- und Serviceangeboten. Urlauber müssen aber nicht unbedingt mit eigenem Wohnmobil oder Zelt anreisen. Vor Ort können komfortabel ausgestattete Wohneinheiten gemietet werden. Egal für welche Unterkunftsart Sie sich entscheiden, was zählt, ist die Freude am Miteinander.„Spiaggia di Nemo“ – der Strand für alle. Die Strandanlage „La Spiaggia di Nemo“ ist ein aktuelles Projekt, das Gesundheits-, Sozialwesen und Tourismus vereint. Es befindet sich im Strandbereich vor dem Krankenhaus und ist im Jahr 2014 entstanden. Die Anlage wurde im Jahr 2016 erneuert und der Bereich vergrößert. Gäste mit Behinderung erfreuen sich seither einer ganzen Reihe verbesserter Dienstleistungen. Hier findet man behindertengerechte Strandzugänge, einen kostenlosen Parkplatz direkt am Meer, 56 kostenlose große Strandplätze mit Liegebetten und erhöhten Liegestühlen sowie rollstuhlgerechte Gehwege. Am Strand befinden sich außerdem kleine Pavillons mit festem Boden, geeignet für kleine Gruppen oder für einzelne Gäste, die einen größeren Bewegungsraum benötigen. Zudem stehen behindertengerechte Toiletten und Warmwasser-Duschen zur Verfügung. Sanfte Hintergrundmusik macht den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich.
Damit auch Körperbehinderte im Meer baden können, werden spezielle Rollstühle zur Verfügung gestellt. Hebebühnen erleichtern den Transport von Behinderten im Rollstuhl und ein Mitarbeiter kümmert sich um die Fragen der Gäste. Am Strandabschnitt „Spiaggia di Nemo“ wird der Sicherheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Hier ist auch der Rettungsdienst mit der Rettungshundestaffel stationiert.
„Tourismus an den Stränden der Region Veneto – sozial gerecht und für jedermann“, so nennt sich das Projekt mit dem Ziel, das Reiseangebot für behinderte Personen in den Badeorten der Region Veneto zu fördern. Die beispielhafte Initiative wurde mit der Hilfe des Präsidenten der nationalen italienischen Behinderten-Vereinigung „SIDiMa“, Rodolfo Dalla Mora, umgesetzt, in Zusammenarbeit mit den Chefärzten der Physiatrie und der Kardiologischen Rehabilitationsabteilung des Nationalen Sanitätswesens „ULSS4“. Mit diesem Projekt wird Jesolo gemeinsam mit anderen Küstenabschnitten der Region Veneto zum längsten Strand in Italien, der für jedermann zugänglich ist. Der Veneto, unter Italiens Regionen führend bei den Gästeankünften und europaweit auf Platz vier, beweist mit diesem Konzept einmal mehr sein starkes soziales Engagement. Um den Bedürfnissen von Gästen mit eingeschränkter Mobilität oder anderen Arten von Behinderung gerecht zu werden, wurde ein reichhaltiges touristisches Angebot entwickelt. Gleiches trifft auf bedarfsgerechte Dienstleistungen für ältere Personen sowie für Familien mit Kindern zu.