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Liparische InselnDer Tanz auf dem Vulkan Stromboli

Mit etwas Glück kann man am Gipfel des Stromboli ein überwältigendes Naturschauspiel erleben.

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Vom Meeresgrund ragt der Kegel des Vulkans Stromboli rund 3000 Meter auf © FOTOLIA
 

Majestätisch taucht der waschechte Dreitausender in der sizilianischen Ebene auf, mit einer Schneehaube bedeckt. Doch der Ätna ist nicht unser Reiseziel. Wir sehen ihn lediglich aus dem Fenster unseres Busses, der uns von Catania nach Milazzo bringt. Dort nehmen wir das Tragflügelboot in Richtung Liparische Inseln und fahren zum kleinen Bruder des Ätnas, zum „Iddu“, wie die Sizilianer den aktivsten Vulkan Europas nennen. Es ist der Stromboli, auf der gleichnamigen Insel gelegen. Wobei das Eiland hauptsächlich aus dem Vulkan mit etwas Landschaft herum besteht.
Nach anderthalb Stunden haben wir Stromboli-Ort am Fuß des Vulkans erreicht, das Zentrum der kleinen Insel von etwa zwölf Quadratkilometer Ausdehnung. Die erste Überraschung ist der markante schwarze Sand am Strand, und die zweite und sehr erfreuliche ist, dass auf Stromboli nur Zweiräder und dreirädrige Kleintransporter, die legendären Ape, fahren dürfen.

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