Kolumbien Kunst statt Gewalt: So hat sich Medellin gewandelt

Lange Zeit galt sie als die gefährlichste Stadt der Welt: die kolumbianische Drogenhochburg Medellin. Rolltreppen, Gondeln und Street Art machten selbst einst düstere Gegenden besuchbar.

Die Communa 13 ist der ideale Ort, um sich den Wandel, den Medellin seit den 1990ern durchlaufen hat, vor Augen zu führen. (Lesen Sie hier den Reisebericht)

Julia Schafferhofer

Street Art mit politischen Botschaften, Hip-Hop und Sozialprojekte beherrschen nun Viertel, in denen früher Drogenbarone, Guerillas, später das Para-Militär herrschten.

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2013 gelang der Stadt ein Coup: sie baute eine Reihe von Rolltreppen in das Armenviertel und Rutschen.

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So ist der Unterschied zwischen dem armen Oben und dem reichen Unten nicht mehr so stark gegeben.

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An einem Frühlingstag hoch oben in der Communa 13 ergeben sich reizvolle Ausblicke auf das Viertel.

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Heute kann man das Vorzeige-Viertel Communa 13 problemlos besuchen. Einige Künstler bieten auch Touren in ihr Grätzel an.

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Eine andere Möglichkeit, die Barrios zu betrachten - ist von oben. Mehrere U-Bahn-Linien haben auch Seilbahn-Abschnitte. Ein einzigartiges Erlebnis.

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Im Zentrum dominiert einer der berühmtesten Söhne der Stadt: der Maler und Bildhauer Fernando Botero.

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Er hat der Stadt 23 Skulpturen geschenkt, die heute ein beliebtes Fotomotov sind.

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Am Plaza Botero steht auch das Museo Botero.

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Hübscher Blick auf den Innenhof des Museums.

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Dort im Museum hängt auch eines der meistfotografierten Bilder: "La Muerte de Pablo Escobar", der Tod von Pablo Escobar.

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Musikkränzchen hinter der Kirche: der beste Ort für ein bisschen Salsa.

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Viel Spaß mit den weiteren Bildern!

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