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Top 10 10 Dinge, die man nur in Kirgistan erleben kann

Kaum jemand kennt Kirgistan. Dabei ist das Land an der Seidenstraße so viel zu bieten. Die 10 besten Tipps.

In Kirgistan wird von den Berkutschi noch die hohe Kunst der Adlerjagd gepflegt. Eine Vorführung sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Jeder, der Kirgistan besucht, sollte zumindest eine Nacht in einer Jurte verbringen, was viele Veranstalter bei Rundreisen anbieten. Da werden die Erinnerungen an das Campieren in der Jugend wieder wach. Denn Jurten sind nichts anderes als riesige, stark befestigte, aber einfache Zelte, in denen es nächtens schon recht frisch werden kann. Sie sind mit Teppichen ausgelegt, worauf man auf dicken Matratzen schläft. Die Mahlzeiten werden in einer eigenen, noch größeren Jurte am Boden sitzend recht urig gemeinsam eingenommen.

Getty Images (Photo ©Tan Yilmaz)

Der Burana-Turm ist das Wahrzeichen Kirgistans und gilt als eines der ältesten Bauwerke dieser Art in Zentralasien. Aus dem Boden ragen in der Umgebung  auch einige sogenannte „Balbals“ – alte Steinfiguren aus dem 6. Jahrhundert, die aus den Bergen hierher transportiert wurden, um sie vor Diebstahl zu schützen. 

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Im „Fairytale Canyon“ findet man figurenähnlichen Formationen aus rotem Sandstein, die teils auch Namen haben und die man wunderbar durchwandern kann.

Winfried Rusch/stock.adobe.com (Winfried Rusch)

Der Yssykköl ist der zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt. Im Sommer kann man trotz 1600 Meter Seehöhe darin baden.

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Ein schönes Andenken ist ein Shyrdak, ein doppelt gelegter Teppich aus Filz. Diese kirgisische Spezialität zählt zum immateriellen Kulturerbe der Unesco. Wie man sie macht, erfährt man in einem Kurs im Handwerksladen Altyn Oimok im Dorf Bokonbayevo.

Getty Images (Evgenii Zotov)

Kinder in Kirgistan sitzen schon fest im Sattel, bevor sie laufen können: Wer reiten kann, der sollte deshalb unbedingt eine geführte Trekkingtour zu Pferd buchen.
Ob ein paar Stunden bis zu mehrtägigen Wanderritten – die zahllosen Anbieter haben alles im Programm.

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Wichtige Kreuzungspunkte der alten Seidenstraße, die Ostasien mit dem Mittelmeerraum verband, liegen in Kirgistan. Ein steinerner Zeuge dieser Zeit ist die auf das 15. Jahrhundert zurückgehende Karawanserei Tasch Rabat im Tienschan-Gebirge (3105 m).

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Das Tal Altyn-Arashan nahe Karakol ist mit seinen blühenden Wiesen und bewaldeten Bergen nicht nur ein Paradies für Wanderer, dort gibt es auch heiße Quellen mit radonhaltigem Wasser, in denen man baden kann.
Sie sprudeln auf 2600 Meter Seehöhe.

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Buzkaschi – so etwas wie Polo, nur gespielt mit einer toten und enthaupteten Ziege – ist ein Nationalsport in Kirgistan. Ein vielleicht etwas makabrer, aber spannender Kampf, der von allen Reitern mit viel Ambition geführt wird.

VYACHESLAV OSELEDKO / AFP / picturedesk.com (VYACHESLAV OSELEDKO)
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