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Südafrikas nördlichste Provinz Was sie in der Region "Northern Cape" nicht verpassen sollten

Die Nordkap-Provinz in Südafrika ist die flächenmäßig größte Provinz, aber abgelegen und touristisch wenig erschlossen, obwohl man mit dem Kgalagadi Transfrontier National Park eine der größten Attraktionen Südafrikas besitzt. Einige der Höhepunkte im "Northern Cape", im Westen an den Atlantischen Ozean und im Norden an Botswana und Namibia grenzt.

Grenzenlose Safari im Kgalagadi-Park. Das Northern Cape ist touristisch wenig erschlossen, obwohl man mit dem Kgalagadi Transfrontier National Park eine der größten Attraktionen Südafrikas besitzt. Das riesige Wildreservat in der Kalahari, dessen größter Teil in Botswana liegt, ist bekannt für seine Löwen, aber auch Geparden.

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Singende Dünen im Witsand Nature Reserve. Das 3500 Hektar „kleine“ Naturreservat ist bekannt für seine weißen Dünen, die inmitten der roten Kalahari thronen. Und sie „singen“ auch noch: Passen die klimatischen Bedingungen, erzeugt der Sand ein grollendes Donnergeräusch.

Nina Müller

Auch Oryx-, Kuhantilopen und Springböcke leben im Witsand Naturreservat. Besonders frech und zahlreich unterwegs: Die südlichen Grünmeerkatzen.

Nina Müller

Wasser marsch im Augrabies Falls Nationalpark. Hier stürzt sich der längste Fluss im südlichen Afrika, der Oranjerivier, in die Tiefe: Die 150 Meter breiten Wasserfälle sind das Herzstück des gleichnamigen Nationalparks.

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Atemberaubend im Augrabies-Nationalpark ist ein 18 Kilometer langer und bis zu 200 Meter tiefer Canyon ...

Nina Müller

... aber auch der Nationalpark, der besonders viele Giraffen beherbergt.

Nina Müller

Am häufigsten wird man im Augrabies-Park aber diesen munteren kleinen Kerl sehen: den Klippschliefer.

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Kimberley: Das größte Loch. Die Hauptstadt der Provinz Northern Cape entstand im 19. Jahrhundert während des Diamantenrauschs. Davon zeugt heute noch „The Big Hole“, das Tagebaurestloch der ehemaligen Mine, aus der 2722 Kilogramm Diamanten gefördert wurden. Es wird oft als das „größte je von Menschenhand gegrabene Loch“ bezeichnet.

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Zurück in die Steinzeit: Rund 45 Kilometer südlich von Kuruman, auf der Ostseite der Kuruman Hills, liegt die Wonderwerk-Höhle. Hier wurden Felszeichnungen und Artefakte wie Steinwerkzeuge aus der frühesten Steinzeit gefunden, die auf eine Besiedelung vom Altpleistozän bis zum Holozän schließen lassen.

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Moffat Mission in Kuruman: Robert Moffat, ein schottischer evangelischer Missionar der London Missionary Society, lebte hier mit seiner Frau und seinen zehn Kindern von 1820 bis 1870. Er baute die Station zum wichtigsten Missionszentrum im südlichen Afrika während des 19. Jahrhunderts aus.

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