Die Kleine Zeitung begleitet ihre Leser durch den ganzen Tag. In der Früh kann man in der gedruckten Ausgabe kompakt das Geschehen des Vortags lesen. Brandaktuelle Nachrichten gibt es auf der Webseite und den Smartphone-Apps. Und wer zwischendurch wissen will, über welche Geschichten diskutiert wird, schaut auf Facebook, Twitter oder Google Plus.

Auf den Social Media Kanälen erreichen wir mit unseren Seiten täglich über 58.000 Menschen. Die Interessen sind ganz unterschiedlich. Wer schnell die wichtigsten Meldungen erfahren möchte, folgt uns auf Twitter, Technikinteressierte finden uns auf Google Plus. Sportbegeisterte finden wichtige Nachrichten am Twitter-Account der Sportredaktion oder beim Eiskalt-Blog und Lauf-Fans fühlen sich auf den Seiten des Graz Marathons und Kärnten Läuft bestens aufgehoben. Tolle Videos findet man am Youtube-Channel. Wer wissen möchte, was die Steiermark und Kärnten bewegt, wird Fan unserer Facebook-Seiten.

Was ist Facebook?

Über eine Milliarde Menschen nutzen im Internet das soziale Netzwerk Facebook. Auf den Fan-Seiten der Kleinen Zeitung bekommen Sie unsere Nachrichten auf Ihre Pinnwannd, können Ihre Meinung zu aktuellen Themen äußern und werden auch über unsere Gewinnspiele auf dem Laufenden gehalten.

Übrigens, gemessen an der Bevölkerungszahl wäre Facebook mit mehr als eine Milliarde "Bewohnern" das drittgrößte Land der Erde. Die Vorzüge des sozialen Netzwerks liegen auf der Hand: man bleibt mit seinen Freunden in Kontakt und kann direkt mit ihnen kommunizieren.

Und was macht die Kleine Zeitung dort?

Einladen zum Mitschreiben und Teilen. Täglich stellen wir Artikel auf die Profil-Seite, die von unseren "Fans" diskutiert werden. Sie können aber auch selbst vorschlagen, über was geredet werden soll. Wenn Sie ein Artikel interessiert und Sie meinen, dass Ihre Freunde ihn auch lesen sollten, können sie ihn mit einem Klick weiterschicken. Darüber hinaus finden Sie beim Facebook-Auftritt der Kleinen Zeitung natürlich aktuelle Berichte, Bildergalerien und Videos.

Was ist Twitter

Twitter ist ein Service für Kurznachrichten. Die Meldungen dürfen höchstens 140 Zeichen beinhalten. Das macht Twitter bei allen beliebt, die Neuigkeiten möglichst rasch erfahren möchten. Außerdem kann man anderen Twitter-Nutzern antworten und deren Meldungen teilen.

Und was macht die Kleine Zeitung dort?

Sobald in der Welt irgendetwas Wichtiges geschieht, wird ein Tweet abgesetzt. Für Sportfans gibt es ein Extraservice. Den Twitter-Account der Sportredaktion

Was ist Youtube

Youtube ist das wichtigste Video-Portal. Über 100 Stunden Videomaterial wird pro Minute neu hochgeladen. Die Kleine Zeitung darf da natürlich nicht fehlen. Alle Filme unsere Videoredaktion kann man auch auf Youtube anschauen.

Was ist Google Plus

Google Plus ist das jüngste der großen sozialen Netzwerke. Über 300 Millionen Menschen nutzen das Angebot des Suchmaschinen-Konzerns regelmäßig. Vor allem Technikfans tummeln sich auf Google Plus. Die Kleine Zeitung bietet hier die wichtigsten Nachrichten gemischt mit Techniknews.

Kostet das was?

Nein. Wie das gesamte Angebot der Kleinen Zeitun gin den Sozialen Medien ist kostenlos. Einfach rechts neben dem Artikel auf die Facebook-Seite, Twitter-Profile oder Google-Seiten Klicken und Fan werden.