Diese Woche wurde ein Kärntner Schüler zu fünf Monaten bedingter Haft und 1000 Euro Schmerzensgeld verurteilt wurde, weil er eine Zwölfjährige gedrängt hat, pornografische Fotos von sich zu machen und auf Facebook zu stellen. Dass unachtsamer Umgang mit Internet und Social Media kein Einzelfall ist, zeigt das Beispiel einer Kärntnerin, die sich unter falschem Namen auf Facebook angemeldet hat - und heute 633 "Freunde" hat, die intimste Details ihres Lebens mit ihr teilen, ohne sie zu kennen.
Facebook: Intime Daten für Unbekannte
Kärntnerin hatte binnen einem Jahr mit falschem Namen mehr als 600 Freunde auf Facebook. Diese stellen Wohnorte, obszöne Fotos und mehr ins Netz. Von Karin Hatzenberger.
© KLZ/Weichselbraun