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Sinkende AbsatzzahlenWieso der Dosen-Thunfisch in der Krise steckt

Der Markt für Dosen-Thunfisch ist ins Straucheln gekommen. Laut einem Experten sei die Generation Y für den Abwärtstrend verantwortlich.

Finger pull opening loop of canned food
Weil viele Millenials keine Dosenöffner mehr besitzen, soll die Thunfisch-Branche in der Krise stecken © Getty Images/iStockphoto (Mumemories)
 

Thunfisch ist out. Das fand zumindest das Marktforschungsunternehmen Mintel bei Befragungen in den USA heraus. Demnach haben nur 32 Prozent aller erwachsenen Konsumenten unter 35 kürzlich Fisch oder Schalentiere in Dosen gekauft. Ein eklatanter Generationenunterschied sei zu verbuchen, denn bei den über 55-Jährigen hatten ganze 45 Prozent diese Produkte bezogen.

Wie im Wall Street Journal kürzlich berichtet wurde, sei laut Andy Mecs (Vizepräsident der Marketing- und Innovationsabteilung bei der Thunfisch-Marke StarKist) die Generation Y daran Schuld. Das sind jene Menschen, die im Zeitraum der frühen 1980er bis frühen 2000er Jahre geboren wurden.

Wie das begründet wird

Mecs ist der Meinung, dass der bewährte Dosenöffner bei den Millenials nicht mehr so gut ankommen würde, wie bei den Generationen davor. "Viele Millennials besitzen gar keine Dosenöffner mehr", behauptete er gegenüber dem Wall Street Journal. Auf der anderen Seite hätten sich die Vorlieben der Verbraucher geändert. Vor allem frischer und gefrorener Fisch würde immer beliebter werden.

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