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Schmerzhafte PlagegeisterWas gegen Hautfetzen am Fingernagel hilft

Sie sehen ungepflegt aus und können sich sogar entzünden. Die Rede ist von sogenannten Nietnägeln. Was es über die Hautfetzen am Nagelbett zu wissen gibt.

Nicht knibbeln! Wer Nietnägel nicht richtig entfernt, riskiert eine Entzündung © fotoduets - stock.adobe.com (MAKSIMS_LIENE)
 

Gerade jetzt im Winter neigt unsere Haut zu Irritationen. Auch auf den Händen. Umso trockener die Haut, desto eher beginnen die Nagelbetten einzureißen. Die kleinen Risse werden Nietnagel genannt. Sie enstehen meistens dadurch, dass die Nagelhaut zu fest auf der Nagelplatte liegt. Durch das stetige Wachsen kommt es zu Rissen. Das kann mitunter ganz schön schmerzen. Das liegt daran, dass in dem Bereich viele Nerven liegen. Wer gerne Nägel kaut oder an seiner Fingerhaut knibbelt, begünstigt ebenfalls Nietnägel.

Weg damit!

Wer sich daran stört, sollte die kleinen Hautfetzen keinesfalls abreißen. Das kann nämlich ganz schön schmerzhaft sein. Wer die Nagelhaut zur Gänze einreißt, bezahlt nicht selten mit einer Entzündung. Das ist nicht zu unterschätzen. Mit etwa zwei Quadratmetern ist die Haut schließlich das größte Organ von uns Menschen.

Hier drei Punkte, die Ihnen helfen:

  • Statt einer Nagelschere am besten eine Nagelhautzange verwenden. So erfolgt die Abtrennung viel sauberer.
  • Damit es gar nicht erst zu Nietnägeln kommt, können Sie Vorarbeit leisten. Das machen Sie, indem Sie die Nagelhaut mit einem Schieber regelmäßig nach hinten streifen.
  • Einschmieren, einschmieren, einschmieren. Aber aufgepasst: Handcremes sollten nach den Bedürfnissen der eigenen Haut ausgewählt werden.

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