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Fünf Fälle von Clarkson-SyndromEMA untersucht Verbindung von Astrazeneca-Vakzin mit sehr seltener Krankheit

Nachdem fünf Fälle des sehr seltenen Kapillarlecksyndroms nach der Immunisierung mit AstraZeneca aufgetreten sind, untersucht die EMA einen möglichen kausalen Zusammenhang.

© Design Cells/stock.adobe.com
 

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht eine mögliche Verbindung mit der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins und dem sehr seltenen Clarkson-Syndrom. Wie die Behörde am Freitag bekannt gab, wurden fünf Fälle dieser seltenen Erkrankung nach Impfungen mit Vaxzervia, wie der AstraZeneca-Impfstoff nunmehr heißt, gemeldet.

Noch sei nicht klar, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Immunisierung und dem Kapillarlecksyndrom gibt, hieß es in einer Mitteilung. Bei der sehr seltenen Gefäßerkrankung ist die Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu hoch, sodass Plasma austritt und es zu Ödemen und einem Abfall des Blutdrucks kommt.

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Danke für Ihr Verständnis.

mocoro
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Hoffen wir das Beste

Man kann nur hoffen, dass nicht noch mehr Reaktionen in Zusammenhang mit den Impfungen auftreten.
Die Bevölkerung ist jetzt eigentlich Teil einer Studie.

UVermutung
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Bevölkerung ist Teil einer Studie...

...ja richtig das ist bei jeden Medikament so. "Monitoring" Und das ist ja auch gut so.
Abermillionen impfdosen wurden bisher verimpft und bei einigen wenigen gibt es Nebenwirkungen. Diese Studien sind dazu da, diese sehr seltenen Fälle zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Pointnet
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@mocoro

Vollkommen richtig!