Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht eine mögliche Verbindung mit der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins und dem sehr seltenen Clarkson-Syndrom. Wie die Behörde am Freitag bekannt gab, wurden fünf Fälle dieser seltenen Erkrankung nach Impfungen mit Vaxzervia, wie der AstraZeneca-Impfstoff nunmehr heißt, gemeldet.
Fünf Fälle von Clarkson-Syndrom
EMA untersucht Verbindung von Astrazeneca-Vakzin mit sehr seltener Krankheit
Nachdem fünf Fälle des sehr seltenen Kapillarlecksyndroms nach der Immunisierung mit AstraZeneca aufgetreten sind, untersucht die EMA einen möglichen kausalen Zusammenhang.
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