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Risiko für schweren VerlaufHerzinsuffizienz und Covid-19: Arztbesuche nicht aufschieben

Wichtige Arzttermine sollten Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden nicht aufschieben, vor allem auch wenn es um die Impfberatung geht.

Herzinsuffizienz, corona
Patienten mit Herzinsuffizienz zählen zur Hochrisikogruppe © (c) peterschreiber.media - stock.adobe.com
 

Menschen mit Herzinsuffizienz gehören laut nationalem Impfgremium zur Hochrisikogruppe und können somit laut Impfplan in der ersten Phase geimpft werden. Denn ihre Vorerkrankungen erhöhen im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion das Risiko für einen schweren Verlauf. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie aus den USA. Diese besagt, dass  Herzinsuffizienz neben Diabetes mellitus, Adipositas und Bluthochdruck zu den Hauptursachen für COVID‐19-bedingte Spitalsaufenthalte bzw. schwere Verläufe zählt.

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