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Corona-Kollateralschäden "Krebs-Todesfälle könnten um 15 Prozent steigen"

Zum heutigen Welt-Krebstag zeigt Krebshilfe-Präsidentin Erika Richtig auf, wie die Krebsvorsorge im Lockdown auf der Strecke blieb und wie das zu mehr Krebstoten führen könnte.

„Krebs-Todesfälle könnten um 15 Prozent steigen“
„Krebs-Todesfälle könnten um 15 Prozent steigen“ © Africa Studio - stock.adobe.com
 

Schon im ersten Lockdown wurde ein Rückgang der  Vorsorgeuntersuchungen und Krebsdiagnosen beobachtet: Welches Bild zeigt sich nun nach etwa einem Jahr Pandemie?

Kommentare (3)
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MISS_S
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Ich arbeite...

Ausschließlich mit onkologischen Patienten und ich sage euch Leute geht zum Arzt macht eure Untersuchungen und geht auch auf die Ambulanzen wenn akute Beschwerden auftreten oder euch an euren Körpern etwas komisch vorkommt. Wir bekommen Tumore die hat es durch die Vorsorge so nicht mehr gegeben Wahnsinnige Durchmetastasierungen......schaut auf eure Gesundheit....

hbratschi
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mittlerweile...

...übersteigen die "kollateralschäden", also sämtliche negativen sozialen, wirtschaftlichen und menschlichen folgen der "maßnahmen", bei weitem die positiven. aber das werden wir erst mit verzögerung zu spüren bekommen und deshalb gibt es noch immer menschen, die die maßnahmen begrüßen. wir werden lernen müssen mit dem virus zu leben, wie wir es auch bisher mit allen viren taten...

turkequattro
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Da

Werden auch noch die psychischen Schäden über Jahre und verschleppten Arztbesuche in anderen Bereichen dazukommen.
Die selbstmordrate von wirtschaftlich stark getroffenen kommt auch noch dazu die KEINE Hilfe bekommen.
Aber das sind dann halt die in Kauf genommen Kollateralschäden.