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Coronapatienten erzählenZwischen Intensivstation und Hoffnung

Sie haben eine Covid-19-Erkrankung überstanden und finden den Mut darüber zu sprechen: Die Protokolle von zwei Steirern und einer Kärntnerin beschreiben, was sie erlebt und wie sie überlebt haben. In einer Zeit zwischen Intensivstation und Hoffnung.

Maria Bachernegg erholt sich von ihrer Covid-19-Erkrankung
Maria Bachernegg erholt sich von ihrer Covid-19-Erkrankung © Schütz
 

Der Entschluss ist wohl nicht leichtgefallen. In Tagen wie diesen darüber zu reden. Sich zu erklären. Wie man erkrankt ist, wie man gegen das Coronavirus mithilfe von Ärzten und Pflegekräften gekämpft hat, auch auf Intensivstationen.

Kommentare (9)

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elsn
9
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Alles Gute!

Wünsche den Personen alles Gute und eine schnelle, komplette Genesung!
Viell. würde es aber auch nicht schaden, wenn man erwähnt, dass die Mehrzahl der Infizierten einen leichten Verlauf haben und sich selber daheim kurieren können.
Auch die positiven Sachen dürfen erwähnt werden und nicht extra die Geschichte von 3 Personen auf der Intensiv.

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rochuskobler
2
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...nicht nur Alte

sind betroffen. Diese authentischen Berichte gehören viel mehr publiziert. Ein großer Dank an jene, die sich dafür zur Verfügung stellen. Immer mehr, auch Ärzte sagen, dass eigentlich hauptsächlich die 50 bis 60-jährigem betroffen seien. Was stimmt nun? Wann hört endlich die Hetze gegen die sogenannten Alten auf? Und wer definiert denn das Alter, ab wann ist man alt?
Ich befürchte, das Match der Zukunft in unserer Gesellschaft heißt jung gegen alt und die Coronakrise befeuert das ganze Thema. Da müsste die Politik entgegensteuern.

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hfg
19
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Danke für die Info

Trotzdem ist es mir unverständlich warum nach so langer Zeit noch immer keine genaue medizinische Erklärung für die Auswirkungen der Viruserkrankungen vorliegt. Es liegt mir fern die Erkrankung zu verharmlosen-speziell nach diesem Bericht. Trotzdem hört und liest man immer wieder das selbst bei der Risikogruppe (alleine diese Bezeichnung ist viel zu ungenau) ziemlich harmlos verläuft. Viele Infizierten haben praktisch keine Symptome. Ich vermute hier werden bewusst keine vollständigen Informationen weitergegeben. Es fehlt mir einfach das Vertrauen, denn ich kann nicht glauben das man das medizinisch nicht besser erklären kann. Es wird bewusst Unsicherheit erzeugt. Ansonsten würden ja in Schweden Experten nicht eine andere Strategie und Vorgangsweise beschließen irgendwie erzeugt das eine Ratlosigkeit, man hört immer wieder verschiedene Meinungen der Experten.

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otok
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Nein! Es wird nicht bewusst Unsicherheit erzeugt!

Das Virus ist neuartig und man weiß noch nicht genau, was eindeutig am besten ist, daher gibt es unterschiedliche Meinungen bei den Experten.
Die vorherrschende Meinung ist, dass "social distancing" das Wirkungsvollste ist und dass die hauptsächliche Infektionsart die Tröpfcheninfektion ist.
Nirgendwo sagt ein Experte, dass nicht auch Menschen einen schweren Krankheitsverlauf (Intensivstation) haben können, die nicht den klassischen Risikogruppen angehören.
Nur ist dort die statistische Wahrscheinlichkeit VIEL geringer.
Und wie so oft: Wenn man jemand ist, bei dem es statistisch unwahrscheinlich ist und es erwischt einen trotzdem, dann ist es kein Trost.
Es ist extrem unwahrscheinlich, von einem Blitz getroffen zu werden, trotzdem erwischt es jedes Jahr etliche...

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hfg
6
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Ein weiteres einfaches Beispiel

Bei uns heißt es und wird ständig gesagt 1 m Abstand in Deutschland und anderswo heißt es 1,5 Meter oder sagst 2 Meter Abstand. Masken nützen nichts schaden eher - Masken jetzt plötzlich unbedingt nötig, testen nicht unbedingt - dann plötzlich testen testen testen usw. Es ist aber dasselbe Virus und überall beraten Experten nur es sind leider völlig verschiedene Aussagen. Diese unterschiedlichen Aussagen und Berichte findet man praktisch immer - ich möchte betonen ich meine keine sozialen Medien oder YouTube und dergleichen - hauptsächlich ORF und Kleine Zeitung, Presse dort die Berichte und Interviews. Das alles erzeugt natürlich enorme Unsicherheit - und das alles nach 3 Monaten -

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hfg
11
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Nach zwei Monaten

Und vermutlich 100 Tausenden Krankheitsverläufen weiß man nicht genauer wie die Krankheit verläuft!!!
Sämtliche von den „Experten“ veröffentlichten Prognosen und Zahlen sind doch auf Grund der viel zu geringen Testungen und damit ungenauen Zahlen wesentlich ungenauer.
Das Beispiel mit dem Blitz ist ohnehin Unsinn - weil das ist wie jede schwere Erkrankung einfach Schicksal - daraufhin kann man nicht fundierte Entscheidungen treffen und zB. die gesamte Wirtschaft lahmlegen, die Menschen einsperren oder jeglichen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte außer Kraft setzen.

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MichaelaAW
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Alles Gute

weiterhin! Ich hoffe, es bleiben keine Schäden zurück - danke, für die Offenheit!

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JohannK
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hier wird einem bewusst

wie sich ein Virus, von dem man nicht weiß, dass dieser auch schon in unserer unmittelbaren Nähe ist, sehr schnell verbreiten kann. alles gute allen infizierten und daran erkrankten!

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renatetoblier
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Genesungswünsche

Die allerbesten Genesungswünsche an alle Erkrankten und an alle anderen: bleiben Sie gesund!

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