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Iberogast Was Sie nach einem Todesfall in Deutschland über das Magenmittel wissen müssen

Die Staatsanwaltschaft ermittelt rund um das Magen-Darm-Mittel Iberogast. Warum, welche Nebenwirkungen möglich sind und was Sie sonst wissen müssen.

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Iberogast: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung
Iberogast: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung © (c) underdogstudios - stock.adobe.com
 

1. Warum wird wegen Iberogast ermittelt?

Wie das Handelsblatt berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln im Umfeld des Pharma-Konzerns Bayer im Zusammenhang mit dessen Magenmittel Iberogast. Der Verdacht laute auf fahrlässige Tötung und Körperverletzung: Hintergrund soll die jahrelange Weigerung des Unternehmens sein, Warnhinweise vor möglichen Leberschäden in die Packungsbeilage des rezeptfreien Medikaments aufzunehmen. Erst als Mitte 2018 bekannt wurde, dass eine Frau in Deutschland an Leberversagen starb und das mit Iberogast in Verbindung gebracht wurde, setzte Bayer die Forderung des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte um. Seither findet sich der Hinweis auf die mögliche Leberschädlichkeit in der Packungsbeilage.

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