Mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Geräte wie Smartphones, -watches oder Sprachassistenten sind Teil unseres Alltags. Doch neben Bildanalyse, Gerätesteuerung, Wetterauskunft und Kochvorschlägen könnten sie künftig auch eine zentrale Rolle in der Optimierung medizinischer Diagnostik spielen und eine Stimmprobe die Blutprobe ersetzen. Forschende der Med Uni Graz wollen mit KI-basierter Analyse von Sprach- und Atemgeräuschen Krankheiten und Entwicklungsstörungen erkennen.
Neuer Diagnose-Ansatz
Stimm- statt Blutprobe: KI soll Krankheiten früh akustisch erkennen
Mithilfe der Künstlichen Intelligenz soll vor allem die Diagnose von Erkrankungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern optimiert werden. „Schreibabys“ stehen im Fokus der Grazer Forschenden.
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