„Wenn das Kind Dinge, die es früher immer sehr gerne gemacht hat, beginnt zu vermeiden, wenn man merkt, dass sich das Kind immer mehr zurückzieht, Freunde nicht mehr trifft – das sind schon Alarmsignale“, erklärt Ursula Luschnig, Psychotherapeutin und Leiterin des Bereichs „Menschen in Krisen“ der Caritas Kärnten. Die genannten Symptome können Alarmsignale sein, die auf eine Angststörung hindeuten. Diese zählen aktuell zu den häufigsten Diagnosen im Bereich der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.
Mentale Gesundheit
Was zu tun ist, wenn Kinder unter Angststörungen leiden
Die mentale Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher leidet, Angststörungen gehören zu den häufigsten Diagnosen. Worauf Eltern und Angehörigen achten sollten und wo man Unterstützung bekommt.
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