Gastkommentar.
Trotz Feminismus tritt das Begehren junger Frauen bis heute gerne indirekt auf, wie ein Blick in die rosa „New Adult“-Regale der Buchhandlungen zeigt.
Verschnörkelte Cover, Farbschnitt, Gold, Rosa, verträumte Titel: Das ist die „New Adult“-Ecke im Buchladen. Ich habe ein paar Zeitungsartikel über das Phänomen gelesen, da heißt es: Mit Liebesgeschichten erschließt sich die Buchwelt Heerscharen junger Leserinnen, die man ans Smartphone verloren glaubte. „Irgendwie niedlich, dass Romantik wieder so gefragt ist“, sage ich zu einer Buchhändlerin, als ich vor der Mädchenecke stehe. „Mit Romantik hat das nicht so viel zu tun“, sagt sie und lacht. Ich solle da einmal reinlesen.
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