Preisvergleich zeigt große UnterschiedeWie man bei Schulartikeln sparen kann

Ein Vergleich der Arbeiterkammer zeigt, dass es bei Schulartikeln bis zu 50 Prozent Preisunterschiede gibt. Sparen lässt sich mit Aktionen und dem Verzicht auf Markenartikel.

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Schulartikel, Teuer, günstig
Neue Schulsachen kosten, aber mit dem Verzicht auf Markenprodukte lässt sich einiges an Geld sparen © (c) Günter Albers - stock.adobe.com (Guenter Albers)
 

Bevor die Schule losgeht, steht zumeist ein Großeinkauf an. Hefte, Füllfeder, Wachsmalkreiden - der Schulbeginn kostet. Damit die Geldbörse nicht übermäßig strapaziert wird, rät die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich zum Preisvergleich. Einkäufe in zwölf Geschäften ergaben Warenkorb-Preise von 56 bis 105 Euro für Erstklassler in der Volksschule, 78 bis 176 für jene in der Mittelschule. Es lassen sich also 49 bzw. 98 Euro und damit fast bzw. mehr als die Hälfte sparen.

Durch das gezielte Nutzen von Aktionspreisen und den Verzicht auf Markenprodukte lasse sich richtig Geld sparen, betonten die Konsumentenschützer. Sie empfehlen, sich vor dem Einkauf nach Preisvorteilen der Anbieter zu erkundigen. Denn oft gelten Aktionspreise nur für einen kurzen Zeitraum.

Zirkel: Preisspanne von 1,99 bis 19,99

Gut sparen kann man bei teureren Produkten wie Zirkel, Füllfeder und Schere. Zirkel können mit 19,99 Euro, aber auch nur mit 1,99 Euro zu Buche schlagen. Beim Füller beträgt der Unterschied acht und bei der Schere fünf Euro.

Zeit sparen können Eltern und Kinder mit Shoppinglisten. In elf der zwölf Geschäfte im Test kann man eine Liste der benötigten Sachen abgeben und das fertig zusammengestellte Paket zu einem vereinbarten Zeitpunkt abholen. In einem Geschäft arbeitet das Personal vor Ort die Liste mit den Kundinnen und Kunden ab.

Die AK wies aber auch darauf hin, dass Nachhaltigkeit wichtig ist. Produkte, die repariert werden können oder für die es Ersatzteile gibt, lassen sich länger nutzen. Das österreichische Umweltzeichen verspricht Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.

Vergleich

Den detaillierten Preisvergleich der Arbeiterkammer Oberösterreich können Sie hier nachlesen: 

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Danke für Ihr Verständnis.

Ifrogmi
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haben die konsumentenschützer ...

... sich jemals bei lehrerinnen und lehrern zu diesem thema schlau gemacht?
eher nicht und im herbst bezahlen die kinder und ihre lehrerInnen die rechnung für aussagen die zwar das geldbörsel, aber nicht die schulische sinnhaftigkeit berücksichtigen.
die zirkel des billigsegments halten in der regel die "spur" nicht und speziell kinder ohne übung verzweifeln weil sie keinen ordentlichen kreis zusammenbringen.
die buntstifte des billigsegments geben keine gute farbe, sind zu hart und brechen meist ständig ab. sie sind für den zeichenunterricht ebenso ungeeignet wie die nicht deckenden billigdeckfarben.
die billigfüllfedern sind entweder nicht handegerecht, erzeugen ständig irgendeine patzerei oder beides.
wer hier spart sollte seinem kind auch den billigsten ramsch an nahrungsmittel zur jause mitgeben.
die kinder sollen offenbar alles lernen, aber mit den schlechtesten materialvoraussetzungen.
dabei hat man einen guten füller mindestens ein halbes leben, einen guten zirkel ein ganzes und die buntsifte sowie deckfarben halten auch 2 - 3 jahre.
dasselbe gilt für kleber welche die einzuklebenden blätter aufweichen und wellig werden lassen eine super voraussetzung um ein ordentliches, schönes heft zu führen.
im übrigen führen die billigprodukte nur dazu, dass ständig was neu gekauft werden muss. auch hier gilt: "Wer billig kauft, kauft teuer".

Balrog206
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Die AK

Macht Werbung für Geiz ist geil ! Was soll der billig Schrot den wirklich können um 1,99? Meist ist der Spruch wer billig kauft kauft doppelt schon der Wahrheit entsprechend !