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Chanel, Gucci, Louis VuittonGebrauchte Designertaschen: Wieso der Second-Hand-Markt mit Luxusmarken boomt

Der Trend hin zu Second Hand hat inzwischen auch die Luxusmodebranche erreicht. Qualität vor Quantität und Leidenschaft für Klassiker der Modewelt sind nur zwei der Gründe, warum der Handel mit Luxus aus zweiter Hand funktioniert.

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Der Handel mit Second Hand-Luxusgütern erfreut sich großer Beliebtheit © kamiempire
 

Von der klassischen Chanel Flap Bag bis hin zur Hermès Limited Edition – Luxusartikel lösen bei so manchem Modeliebhaber ein Glitzern in den Augen aus. Was oft nicht nach viel aussieht, entsteht meist in stundenlanger Handarbeit, und hat seinen Preis. 6000 Euro aufwärts  lassen Kunden für eine neue Chanel-Tasche liegen. Der Trend hin zur Mode aus zweiter Hand hat sich allerdings nicht nur im unteren Preissegment etabliert, auch der Handel mit Second-Hand-Luxusgütern auf Webseiten wie Vestiaire Collective und Sellpy boomt. „Solche Taschen aus zweiter Hand zu kaufen, ist nicht nur ein Investment, sondern für viele auch mit Leidenschaft verbunden. Mir geht selbst das Herz auf, wenn ich neue Second-Hand-Taschen für meinen Shop kaufe“, erzählt Kamila Linhart. Die 37-Jährige betreibt seit vergangenem Jahr den Online-Shop "kamiempire", wo die Mutter einer kleinen Tochter Luxustaschen aus zweiter Hand verkauft.

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