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Beziehungsstudie Welche Folgen die Krise für Paare und Singles hat

Plötzlich ganz ernst oder plötzlich ganz alleine: Eine Studie der Soziologin Barbara Rothmüller zeigt, dass die vergangenen Monate Beziehungen verändert haben.

Paare kamen meist besonders gut durch die Krisenzeit.
Paare kamen meist besonders gut durch die Krisenzeit. © (c) Getty Images (PeopleImages)
 

Eines war zu Beginn der Pandemie schnell klar: Zwischenmenschliche Beziehungen verändern sich. Es wurde viel spekuliert – von steigenden Scheidungsraten bis hin zum Babyboom. Konkrete Zahlen fehlten aber. Das nahm Soziologin Barbara Rothmüller zum Anlass, gemeinsam mit der Sigmund-Freud-Universität Wien und dem Kinsey-Institut der Indiana University eine Erhebung in Österreich und Deutschland durchzuführen.

Kommentare (1)

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Ifrogmi
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Lesenswert?

"Auch neigten viele der Befragten dazu, ihre Beziehung zu monogamisieren."

ernsthaft? nicht monogame beziehungen sind nicht die norm? ich glaub', ich leb in einer welt und kenn nur aussenseiter.