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Friseure bis 1. Mai geschlossenMit diesen Tipps bringt man seine Haare durch die Coronakrise

Friseure bleiben noch bis mindestens 1. Mai geschlossen: Profi Marco Fellner verrät, wie man seine Haare durch die Krise bringt.

© JRP Studio/stock.adobe.com
 
  • Schere stecken lassen! Dass Videoanleitungen zum Haareschneiden im Internet voll im Trend liegen, ist Marco Fellners Meinung nach fatal: „Ich kann nur dringend davon abraten, sich selbst die Haare zu schneiden. Das Ergebnis kann nur schlimmer sein als die jetzige Frisur.“ Auch Friseure schneiden sich meist nicht eigenhändig die Haare – man sieht den eigenen Kopf einfach nicht gut genug. Selbst vom vermeintlich einfachen Kürzen der Stirnfransen rät er ab: „Bei einem geraden Pony sieht man sofort jeden Fehler.“

  • Glatze kann nicht jeder tragen: Einzige Ausnahme beim Haarschnitt Marke Eigenbau sind Männer, die sich ihre Haare ohnehin mit dem Rasierer schneiden und nie zum Friseur gehen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, wenn man ihrem Beispiel folgt: „Ich rate dazu, sich von einem Profi beraten zu lassen, ob eine Glatze zu einem passt“, sagt der Steirer. Also besser keinen Kahlschlag aus der Not heraus: Das Nachwachsenlassen der gekappten Haare dauert sicher länger, als durchzuhalten, bis die Friseure wieder aufsperren dürfen. Haare wachsen nämlich nur rund einen Zentimeter pro Monat.

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