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Gute FrageNach Hundebiss: Wer bezahlt für die Schmerzen?

Kärntnerin klagte Hundebesitzerin auf 16.000 Euro, rund 15.000 davon sind für psychische Schmerzen nach dem Hundebiss. Warum die Beschuldigte die Summe aus der eigenen Tasche bezahlen muss und wie eine Hundehaftpflichtversicherung helfen könnte.

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Das ist alles andere als ein hundsgewöhnlicher Prozess: Nach einem Hundebiss fordert eine Frau 16.000 Euro von der Besitzerin des Tieres plus Haftung für alle Folgen. Rund 15.000 Euro davon sind für psychische Schmerzen. Der Fall ist am Landesgericht Klagenfurt anhängig.
„Seit der Hundeattacke leidet die Betroffene unter Belastungsreaktionen und Angststörungen. Sie braucht eine Therapie“, heißt es in der Klage. Allein von Oktober 2018 bis April 2019 sei die Frau 49 Mal bei einem Psychologen in Behandlung gewesen, erklärt ihr Anwalt Gernot Funder. „Die Belastungsreaktion und Panikstörung sind eine Reaktion auf die Hunde-Attacke. Das steht ganz klar im Befund der Frau. Eine Traumabehandlung wird dringend empfohlen.“

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