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Expertin erklärtWarum Netzwerke für Frauen so wichtig sind

Martina Schöggl vom Frauennetzwerk „Sorority“ erklärt, warum Netzwerken nichts mit Freunderlwirtschaft zu tun hat. Dafür umso mehr mit Freundinnenwirtschaft.

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Starke Frauen, starkes Netzwerk: Martina Schöggl (2. von rechts sitzend) © Asian Kudrnofsky
 

Wie kamen Sie zu der Idee zu Sorority?
Martina Schöggl:
Vor sechs Jahren hatten Therese Kaiser, Katharina Brandl und ich die Idee beim Kaffeetrinken. Es ging uns, wie es Frauen in diesem Alter geht, wenn sie in den Beruf einsteigen, und die ersten Karriereentscheidungen anstehen. Wir haben gemerkt, dass niemand auf uns gewartet hat. Und es ist auch niemand da, der uns auf diesem Weg unterstützen will. Viele Netzwerke sind noch exklusiv oder man muss schon erfolgreich sein, um hineinzukommen. Es war der erste Moment im Arbeitsleben, wo man realisiert, dass die Welt doch nicht so gleichberechtigt ist wie wir es vermutet und vorgebetet bekommen haben.

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