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Zum WeltherztagKrankes Herz: Immer mehr junge Menschen betroffen

Warum jeder ab 18 Jahren seinen Blutdruck messen sollte, wie Stress unserem Herz schadet, wie der Herzinfarkt bei Frauen aussieht: 10 Antworten von Experten zum Welt-Herztag am 29. September.

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Herzgesundheit: 10 Antworten zum Thema © (c) sewcream - stock.adobe.com
 

1. Stress fördert Hochdruck 

„Die Psyche wirkt sich auf das Herz und den Blutdruck aus“, sagt Sabine Perl, Kardiologin an der Med Uni Graz – nicht ohne Grund heiße es: Man nimmt sich etwas zu Herzen. Der Blutdruck ändert sich mit jedem Herzschlag, strengen wir uns an, psychisch oder körperlich, brauchen wir mehr Sauerstoff, das Herz muss schneller schlagen. „Durch chronischen Stress kann der Blutdruck dauerhaft erhöht sein“, sagt Perl – die Erste Hilfe in diesem Fall: den Lebensstil ändern, dazu gehören auch Maßnahmen, um den Stress zu senken. Der eine findet die Entspannung in der Meditation, der andere beim Spaziergang im Wald – entscheidend sei, dass der Parasympathikus, unser Entspannungsnerv, aktiviert werde.

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