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Minimalismus-TrendWarum alle weniger haben wollen

Zu viele Dinge, zu wenig Zeit: Minimalismus.

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Nicht nur in der Fastenzeit gilt: Weniger ist mehr. Wobei weniger für jeden etwas ganz anderes bedeutet: weniger Möbel, weniger Kleidung, weniger Stress, weniger online sein, weniger vom Alleshaben. Weniger vom schneller. Mehr vom langsamer. Verzichten ist Trend. Dabei geht es aber nicht darum, wieder einmal für einige Wochen einem Trend hinterherzuhechten. Nein, dieses Mal dringt das Phänomen tiefer. Es sickert in alle möglichen Lebensbereiche.
(So wohnt es  sich auf 27 Quadratmetern)

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onyx
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Zitat: "In den 30er-Jahren hatte eine Frau durchschnittlich 36 Kleidungsstücke. Heute hortet man im Schnitt 120 Kleidungsstücke."

Wenn das wahr ist, ist das einfach nur eine unglaubliche Zahl. Eine weitere Frage drängt sich auf: wie lange werden diese Kleidungsstücke dann auch getragen? Ein paar Jahre oder nur ein paar Mal? Auch in Sinne des Umweltschutzes und Nachhaltigkeit sollte hier ein Umdenken bzw Reduktion stattfinden.

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lexbalexba
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Ein ordentlicher Haufen Geld,

und dann nicht bei der Bank in sauteure Banksterprodukte, sondern breit gestreut in Immos, Aktien und billige Indexfonds veranlagen. Das reicht vollkommen für ein „finanzglückliches Leben“! Den Rest kann man sich sowieso nicht kaufen!

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