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Bildungskarenz, Studienbeihilfe & Co.Wo es Geld fürs Studium gibt

Egal, ob man ein Studium beginnt, wenn man schon fest im Berufsleben steht oder gleich nach bestandener Matura studieren möchte: Die Ausbildung kostet Geld. Tipps von der Arbeiterkammer, wo man sich finanzielle Untertützung holen kann.

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Wer bereits seit über vier Jahren sein eigenes Geld verdient (mindestens 8580 Euro pro Jahr) und den zweiten Bildungsweg für ein Studium nutzen möchte, kann ein Selbsterhalterstipendium beantragen. Kombiniert werden kann dieses mit dem Angebot der Bildungskarenz. "Diese kann für den Zeitraum von maximal einem Jahr mit dem Arbeitgeber vereinbart werden und bedeutet eine Freistellung vom Dienstverhältnis", weiß AK-Bildungsexpertin Verena Groll. Das Weiterbildungsgeld entspricht in der Höhe dem Arbeitslosengeld, beträgt aber mindestens 14,53 Euro pro Tag.

Unterstützung für junge Studierende

Doch auch nicht Erwerbstätige können sich finanzielle Förderungen sichern. Bis zum 24. Lebensjahr haben junge Studierende Anspruch auf Familienbeihilfe. "Unter bestimmten Voraussetzungen steht ihnen zusätzlich Studienbeihilfe zu, abhängig von der Höhe des Einkommens der Eltern", sagt die Expertin. Der Antrag auf Studienbeihilfe kann bereits ab dem 20. September gestellt werden (bis 15. Dezember 2018).

Krankenversicherung

Einen wichtigen Punkt gibt die Bildungsexpertin zu bedenken: "Es sollte auf jeden Fall geklärt werden, ob man als Studierender krankenversichert ist - das SelbsterhalterInnenstipendium zum Beispiel beinhaltet keine Sozialversicherung."

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