AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Jobzufriedenheit Positives Ergebnis: Mehrheit der Österreicher ist in der Arbeit zufrieden

Umfrage des Wirtschaftsbundes zeigt auf: 77 Prozent der Österreicher schätzen ihren Job als sicher ein. Die Planung des Urlaub sowie die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie seien meist unproblematisch.

© (c) Drobot Dean - stock.adobe.com (Vadym Drobot)
 

Erneut ist eine Umfrage zu dem Ergebnis gekommen, dass die Mehrheit der Österreicher mit ihrer Arbeit zufrieden ist. 62 Prozent von mehr als 500 Befragten bewerten ihre Tätigkeit zudem mit der Note 1 oder 2, mehrheitlich werden auch das Betriebs- und Arbeitsklima sowie das Team positiv beurteilt. Das zeigt eine aktuelle IMAS-Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsbundes. Erst vor zehn Tagen war eine Befragung des Job-Portals "Willhaben" unter mehr als 2000 Personen zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen.

77 Prozent der Befragten schätzen den eigenen Arbeitsplatz als "sehr sicher" bzw. "ziemlich sicher" ein. 14 Prozent "nicht besonders sicher" und nur 3 Prozent "gar nicht sicher". Das Vertrauen in die Firmenleitung, mit den wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Zeit fertig zu werden, wird von 32 Prozent als "sehr groß" eingeschätzt, von 44 Prozent als "ziemlich groß".

Viel Verständnis vom Vorgesetzten

Mehrheitlich gibt es den Angaben zufolge keine Schwierigkeiten bei der Urlaubsbeantragung, wobei 23 Prozent angaben, es sei "einigermaßen schwierig" und 6 Prozent "sehr schwierig". Auch die Vereinbarkeit von Job und Familie scheint zu funktionieren: Drei Viertel der Befragten gaben an, "viel Verständnis" oder "ein gutes Verständnis" von ihren Vorgesetzten für ihr Privatleben zu bekommen. 16 Prozent ernten allerdings "wenig Verständnis".

Zur Umfrage: Befragt wurden 520 unselbstständig Beschäftigte (49 Prozent Männer, 51 Prozent Frauen) aus allen Bundesländern zwischen 16 und 65 Jahren. 69 Prozent der Befragten sind Vollzeit beschäftigt, 31 Prozent Teilzeit, die Mehrheit davon Angestellte. 40 Prozent gaben an, Überstunden zu machen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren