Humanmediziner beklagen sich zeitweise, dass ihre Patienten immer öfter schon mit einer „Dr. Google-Diagnose“ in ihre Ordination kommen. Doch solchen Rat suchen immer öfter auch Tierbesitzer für ihre vierbeinigen Lieblinge. Das hat eine Studie in Österreich, Großbritannien und Dänemark ergeben.
Gefährlicher Trend
Immer mehr Tierbesitzer ziehen „Dr. Google“ dem Tierarzt vor
Tierärzten geht es nicht anders als Humanmedizinern. Auch sie werden immer häufiger von Google-Recherchen abgelöst.
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