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Veranstaltungen in der SteiermarkFreizeittipps für das Wochenende

Was die Kleine Zeitung am Wochenende von 14. bis 16. Februar empfiehlt.

Die Niere
Die Niere © Alexander Danner
 

14. und 16. Februar 2020:

Die Komödianten in St. Leonhard zeigen „Die Niere“, die neue Komödie des Vorarlberger Autors Stefan Vögel. Es geht um Liebe, Bindung, Vertrauen.
Kathrin (Stephanie Laurich) braucht eine neue Niere. Ihr Mann Arnold (Philipp Moretti) soll ihr eine spenden. Leider hat der erfolgreiche Architekt nicht nur keine Zeit dafür, sondern auch Angst davor. Auch ein zweites, mit Kathrin und Arnold befreundetes Ehepaar (Laura Koch und Moritz Linni) steht vor der Überprüfung der Stabilität der Verbindung. Erwartete, aber doch wieder überraschende Wendungen machen die Qualität von „Die Niere“ aus. Die leichtfüßige Komödie versucht zu vermitteln, dass Bindungsfähigkeit, Vertrauen und Aufrichtigkeit wichtige Faktoren für das Zusammenleben sind. Stefan Vögels Stück pendelt zwischen leicht, heiter und ernst. Die Beziehungskomödie trifft den Nerv heutiger Paarbeziehungen. Die alles entscheidende Frage lautet: Liebling, was bist Du bereit, für mich zu tun? Regie führt Petra Pauritsch.
Kistl, Rechbauerstraße 63a, Graz. Premiere: 14. 2., 19.30 Uhr (Und: 16., 22., 23., 27. 2.)
Tel. 0664-50 49 855

14. und 15. Februar 2020:

Eine Geschichte emotionaler Abhängigkeit. Er: charmant, nett, wertschätzend, nur auf sein Gegenüber fokussiert. Sie: wissbegierig, bereit, alles zu geben, selbstlos und wahnsinnig sinnlich. Das ist eine Geschichte emotionaler Abhängigkeiten, in der sich Männer zu Führungspersönlichkeiten aufschwingen und Frauen dabei mitmachen. Eine Geschichte, die sich regelmäßig wiederholt und in einer Tragödie endet. Das Performance-Kollektiv „Planetenparty Prinzip“ zeigt „Grenzenlose Liebe“ unter der Regie von Barbara Carli und Gudrun Maier.
Das Planetarium, Kaiser-Franz-Josef-Kai 40, Graz. 14. und 15. 2., 20 Uhr.
Tel. 0664-941 21 55 25

Grenzenlose Liebe
Grenzenlose Liebe Foto © Planetenparty Prinzip

14. Februar 2020:

The Base - Albumpräsentation. "Tribal Instincts" ist der mittlerweile 14. Tonträger, den  The Base veröffentlichen. Eingespielt wurde das (Doppel-)Album in einem rustikalen Landhaus im slowenischen Karst (in Krajna Vas). Erstmals haben sich Norbert Wally, Albrecht Klinger und Karlheinz Miklin Junior beim Recording auf fundamentale Trio-Qualitäten beschränkt, das heißt: Keine Gastmusiker, keine Overdubs, sondern wirklich nur ein Drumset, ein Bass, eine Gitarre und Gesang. Und alles wurde zu 100 % live eingespielt. Das Resultat ist das - laut Presse -  beste Base-Album aller Zeiten. Erdig, schwermütig, lässig.
ppc, Neubaugasse 6, Graz. 14. 2., 20 Uhr. Tel. (0316) 81 41 41 33

The Base
The Base Foto © Marija Kanijaz

14. Februar 2020:

Reinhard P. Gruber liest, LaWuZwio musiziert dazu. „365 Tage“ ist ein Journal, „die Chronik eines Jahres, Tag für Tag. Nicht der geschwätzige Rückblick … das Aufregende, Einmalige, Sensationelle der vergangenen Tage, sondern nur der Tag. Tag für Tag.“ Am Freitag ist das Trio in Voitsberg zu erleben.
Stadtsäle, Voitsberg. 14. 2., 19.30 Uhr. Tel. (03142) 22 1 70

KK LaWuZwio und Reinhard P. Gruber
LaWuZwio und Reinhard P. Gruber © KK

15. und 16. Februar 2020:

„He for She“ ist ein Gender-Experiment, eine Provokation, eine psychosoziale Störaktion, die in unseren Erwartungshaltungen wühlt.
Was passiert, wenn eine Frau feministische Themen durch ihren Mann verhandelt? Wenn jedes seiner Worte ihre Worte sind, jede seiner Handlungen ihren Anweisungen entspricht? Kann ein Mann eine Frau repräsentieren? Oder tut er das vielleicht sogar besser als sie selbst? In der Performance „He for She“ ist das Medium das Gegenteil der Message. Aber heißt es nicht, das Medium sei die Message? Was passiert, wenn Pode und Antipode miteinander verschmolzen werden? Fliegt alles in die Luft? Lassen sich Mann und Frau überhaupt unabhängig voneinander betrachten? Nadja Brachvogel hat ihren Partner Martin zu ihrem Sprachrohr gemacht. Nun zeigt Follow the Rabbit das verwirrende Gender-Experiment. Diesen maskulinen Ausdruck von Weiblichkeit. Dieses sehr persönliche feministische Manifest. Diese Liebeserklärung.
Theater im Bahnhof, Elisabethinerg. 27a, Graz. Premiere: 15. 2., 20 Uhr. Weiters: 16. 2. und 26.- 29. 2. followtherabbit.info

He for She
He for She Foto © Follow the Rabbit

15. Februar 2020:

Kurzweilige Nacht des Kabaretts. Unter dem Motto „Hansi Alber & Friends“ gibt es eine kurzweilige Nacht des Kabaretts. Mit dabei sind: Elli Bauer, Sebastian Hochwallner und Seppi Neubauer, der es im Vorjahr ins Finale des Grazer Kleinkunstvogels geschafft hat.
Kulturhalle, Nestelbach im Ilztal. 15. 2., 19.30 Uhr. Tel. 0664-510 37 14

Sabine Lehner Elli Bauer
Elli Bauer © Sabine Lehner

15. Februar 2020:

„Grenzenlos & Band“ – Das S.T.S. Bootleg. 35 Jahre nach dem S.T.S.-Riesenerfolg mit dem Album „Grenzenlos“ zelebrieren sechs Grazer Herzblut-Musiker dieses Jubiläum mit einer werktreuen Hommage an die steirischen Austropop-Pioniere.
Orpheum, Graz. 15. 2., 20 Uhr. Tel. (0316) 80 08-90 00

Grenzenlos & Band
Grenzenlos & Band Foto © Juli Krepler

15. Februar 2020:

Familie Lässig mit „Herz des Kommerz“. Familie Lässig (Manuel Rubey, Gunkl, Cathi Priemer, Clara Luzia, Gerald Votava, Boris Fiala) meint: „Wir dürfen dem Volks-Rock’n’Roll nicht komplett den Mainstream überlassen und den Rechten nicht die Meinungsführung. Wir müssen rein ins ,Herz des Kommerz‘“.
Schauspielhaus, Graz. 15. 2., 19.30 Uhr. Tel. (0316) 80 00

Familie Lässig
Familie Lässig Foto © Jules Stipsits-Rideo

16. Februar 2020:

Das Altenberg Trio und Matthias Schorn. Messiaen schrieb „Vom Ende der Zeiten“ 1940/41 als Kriegsgefangener in Görlitz. Über 5000 Gefangene hörten die Uraufführung durch Lagerinsassen, darunter Messiaen am Klavier. Das Altenberg Trio bringt das Werk mit Klarinettist Matthias Schorn nach Stücken von Haydn und Saint-Saëns.
Musikschule, Deutschlandsberg. 16. 2., 18 Uhr. Tel. 0664-415 46 52

KK Matthias Schorn
Matthias Schorn © KK

16. Februar 2020:

Beim ersten Internationalen Cello-Wettbewerb „Anna Kull“ an der Kunstuniversität Graz stellen sich von 10. bis 22. Februar 95 junge Cellisten und Cellistinnen aus 30 Nationen einer hochkarätig besetzten Jury. Als Teil des Rahmenprogramms tritt der renommierte Cellist David Geringas mit seinem Programm "Bach plus" auf. Seine intellektuelle Strenge, seine stilistische Vielseitigkeit, sein melodisches Sentiment und seine Klangsinnlichkeit haben ihm Auszeichnungen auf der ganzen Welt eingebracht. In den Jahren 2013 und 2014 wurde Geringas mit dem “Echo Klassik” ausgezeichnet. Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Cello-Konzerte gewidmet.
Florentinersaal, Leonhardstraße 15, Graz. 16. 2., 20 Uhr. Zählkarten: tickets@kug.ac.at

David Geringas
David Geringas Foto © KK

 

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