Dass der Neffe einer Kollegin mit einer Schusswunde im Krankenhaus lag, erfuhr ich noch am späten Vormittag. Die tiefe Erschütterung war ihr sofort anzusehen, bis zum schockierenden Anruf ihrer Familie hatte sie den jungen Mann an einer anderen Schule gewähnt. Erst am Nachmittag, im Operationssaal, stellte sich dann heraus, dass die Verletzung zum Glück glimpflich war. Auch in einem großen Newsroom sprechen sich nicht alle Details des Geschehens sofort herum, zumal wenn diejenigen, die Bericht erstatten, zugleich zu den Betroffenen gehören. Tragödien wie diese machen sprachlos.
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