Ein Weingut für einen Film: So lautete die zugegeben luxuriöse Rechnung von Altmeister Francis Ford Coppola. Wenn die Kinder versorgt sind, bleibt entweder der gemütliche Ruhestand oder ein letztes kreatives Aufbäumen ohne Rücksicht auf eine Karriere und kommerzielle Kleingeistigkeit. Also verkaufte der mittlerweile 85-jährige Filmemacher ein Weingut und investierte 120 Millionen in sein Herzensprojekt „Megalopolis“. Es ist seine erste Regiearbeit seit 2011. Die Idee reicht jedoch bereits in die späten 1970er zurück.