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Premieren-NachtkritikGrazer Schauspielhaus eröffnet mit Zertrümmerung der Grenzen

Das Schauspielhaus Graz eröffnete Freitagabend die neue Saison mit Thomas Köcks "dritte republik (eine vermessung)". Eine Inszenierung als theatraler Essay, der weitgehend aufgeht.

Von links: Werner Strenger, Katrija Lehmann, Frieder Langenberger, Lukas Walcher, Evamaria Salcher. © Lex Karelly
 

Wer ein passendes Stück zu den Vorkommnissen im griechischen Moria sucht, wird im Grazer Schauspielhaus fündig, wo am Freitagabend Thomas Köcks "dritte republik (eine vermessung)" Premiere feierte. Und gefeiert wurde sie. Mit langem Applaus goutierte das Publikum im halbvollen, also vollen, Haus die erfrischende Ensembleleistung und Inszenierung von Anita Vulesica. Die österreichische Erstaufführung von Köcks Stück fiel im Frühjahr coronabedingt ins Wasser, für die neue Saison entschied Intendantin Iris Laufenberg damit zu eröffnen.

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