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LandeskulturpreiseDieser Abend stand im Zeichen der „Mela“

Das Land vergab am Montagabend seine Kunst- und Kulturpreise, die Szene zeigte ihre pulsierende Kreativität und der Morgenstern könnte künftig jährlich aufgehen.

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Die Preisträger und Stipendiaten © Juergen Fuchs
 

Sie ist eine Debütantin, die lange auf die große Bühne warten musste. Erstmals wurde gestern im restlos vollen Grazer Orpheum die „Mela“ verliehen – benannt nach der 1938 von Graz ins Exil geflüchteten und der lange Zeit ungewürdigten Künstlerin Mela Hartwig-Spira. Neu nicht nur die „Mela“-Trophäe, neu auch der in Kooperation mit der Kleinen Zeitung vergebene Morgenstern-Preis für vielversprechende Debüts, den die in Teheran geborene und Graz lebende Schriftstellerin Nava Ebrahimi erhielt und der – ein Versprechen von Kulturlandesrat Christopher Drexler auf offener Bühne – nicht wie ursprünglich geplant biennal, sondern künftig sogar jährlich vergeben werden soll.

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