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VirusDie größten Seuchen der Geschichte

Coronavirus, Pest, Cholera & Co. - die Boten des Bösen: Sie schleichen sich als kleine Viren in den Alltag und wachsen zu riesenhaften Gefahren. Ein Streifzug durch die größten Seuchen der Geschichte.

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CHINA-HEALTH-VIRUS
Schutzmaßnahmen im Kampf gegen den Virus © APA/AFP/STR
 

1500 vor Christus, Malaria: In 3500 Jahre alten ägyptischen Mumien wurden erste Spuren von Malaria gefunden, auch in 3000 Jahre alten indischen Schriften taucht das Fieber auf. In China soll es schon vor über 2000 Jahren ein Gegenmittel gegeben haben. Heute erkranken jährlich 300 bis 500 Millionen Menschen an Malaria, 1,5 bis 2,7 Millionen sterben daran – vor allem in Ländern der Tropen. Die auch Sumpffieber, Wechselfieber oder Tropenfieber genannte Infektionskrankheit wird durch Einzeller verursacht, die durch den Stich weiblicher Anopheles-Stechmücken übertragen werden.

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joe1406
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Die Natur wehrt sich

gegen zu viele Menschen und ist damit erfolgreicher als der Mensch mit seiner Strategie - den Kriegen. Aber der Mensch wird immer besser Pandemien zu verhindern. Das ist auch ganz klar im Laufe der Jahrhunderte erkennbar.

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schulzebaue
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Die Zeitleiste

Lässt die Hysterie erahnen. Da sterben über die Jahrhunderte Millionen Menschen und am Schluss an Sars nicht einmal 1000 weltweit. An der Influenza sterben ebensoviele jährlich in Österreich, oft auch weil eine Impfung als überflüssig angesehen wird.

Ergänzend sollte man anführen, dass die Pocken durch rigoroses Impfen ausgerottet worden sind. Das wird zwar radikale Impfgegner nicht beeindrucken sollte den handelnden Politikern aber vielleicht zu denken geben.

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Amadeus005
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So ein doofes Geschreibe

Wenn solche Maßnahmen getroffen werden und dann wenig passiert, dann kann das nicht verglichen werden. Ich kenne die Reiseeinschränken zu SARS noch.
Belegen Sie Wien von Oktober bis Wien mit Maskenpflicht und vergleichen sie dann die Grippefälle mit dem Vorjahr. Oder gar ein Ausgehverbot.

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