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Netflix-SerieLocke & Key: Diesem Haus ist nicht zu trauen

Mit "Locke & Key" hat Netflix eine weitere solide gemachte Teenie-Mystery-Geschichte im Portfolio. Die Serie basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe von Joe Hill, dem Sohn von Stephen King.

Szene aus "Locke & Key"
Szene aus "Locke & Key" ©  Christos Kalohoridis/Netflix (Christos Kalohoridis)
 

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Kennen Sie Joe Hill? Joe Hill ist ein amerikanischer Autor. Gemeinsam mit dem Zeichner Gabriel Rodriguez schuf er ab 2008 die preisgekrönte Comic-Reihe "Locke & Key", die Netflix in eine zehnteilige Horror-Serie gegossen hat. Warum wir Ihnen das erzählen? Joe Hill heißt eigentlich Joseph Hillström King - und er ist der Sohn von niemand Geringerem als Stephen King.

Hill wurde gewissermaßen der Horror in die Wiege gelegt.

Mit "Locke & Key" setzt Netflix erneut auf die Mischung aus Mystery, Jugendstory, kombiniert mit herrlich schöner landschaftlicher Einöde: Nach dem mysteriösen Tod des Vaters flüchtet die Witwe Nina mit ihren Kindern Kinsey, Tyler und dem Knirps Bode von Seattle nach Massachusetts. Ihr neues Eigenheim erinnert an ein Grusel-Schloss: prunkvoll, aber voll dunkler Geheimnisse. Keine Frage, diesem Haus ist nicht zu trauen.

Schnell kommen die titelgebenden Schlüssel ins Spiel, die mit ihrer Zauberkraft das Unheil in diese ohnehin vom Tod des Vaters gepeinigte Familie bringt.

Fazit: "Locke & Key" ist eine Horror-Serie der familienfreundlichen Art. Weit entfernt, ein großer Wurf wie "Stranger Things" zu sein, hat Netflix damit eine weitere solide gemachte Teenie-Mystery-Geschichte im Portfolio und setzt weiterhin mit Hochdruck auf Comic-Verfilmungen: Am 26. Februar startet mit der Serie "I am not okay with this" (von Charles Forsman) die nächste Adaption.

 

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