Es waren nicht die kruden Sex- und Gewaltfantasien vom Album „JBG3“, die den Skandal provoziert haben. Farid Bang und Kollegah setzten mit einem Auschwitz-Vergleich ihrer Obszönitätensammlung noch eines drauf und sorgten damit unlängst unfreiwillig fürs Ende des Echo-Preises. Mittlerweile ermittelt auch die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung gegen die beiden. Die Rapper argumentieren ihre verbalen Granaten mit künstlerischer Freiheit.