Zumindest ein Repräsentationsposten scheint fix zu sein – dotiert mit 3500 Euro pro Jahr. Wie die „Kronen Zeitung“ meldet, übernimmt Alexander Wrabetz den Vorsitz im Aufsichtsrat der Wiener Symphoniker. Der Noch-ORF-Generaldirektor ist ein großer Klassik-Fan. Kolportiert wurde ja sein Wunsch, Präsident der Salzburger Festspiele zu werden. Daraus wurde bekanntlich nichts.