Wissen vor achtErhellendes Wissen, in Häppchen serviert

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Moderator Eckart von Hirschhausen © ARD
 

Wissen vor acht. 19.45 Uhr, ARD und in der Mediathek

Wie sagen die Science Busters so schön, die derzeit wieder mittwochs im ORF Wissenschaft mit Humor verbinden? „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Weil man aber abends manchmal zu müde für Gehirnjogging ist, setzt die ARD auf „Wissen vor acht“ – ein flottes, rund dreiminütiges Format, das gerne für den „Aha“-Effekt sorgt.

Diese Woche widmet sich das Kurzmagazin dem Schwerpunkt „Erde“. Da konnte man etwa lernen, dass bei einer fairen Aufteilung des Ackerlandes unter den fast acht Milliarden Menschen jede(r) 2000 m² kriegen würde. Klingt viel, aber würde man das Feld so beackern wie derzeit üblich, würde man auf der Hälfte lediglich Weizen, Reis, Soja und Mais anbauen. Pflanzen für Öl, Genusspflanzen (Kaffee!) und Baumwolle für Kleidung: Da wird eindringlich gezeigt, wie sehr unser Konsum auf Kosten ärmerer Länder geht.

Düngen könnte man den Acker mit Pflanzenkohle. Denn wie man in der heutigen Folge lernt: Bei der seit Millionen von Jahren praktizierten Verkohlung von Pflanzen(resten) wird CO2 gebunden, die Pflanzenkohle kann man dann zum Beispiel auch Zement beimischen. So gesehen: Kohle ist dann kein Bösewicht in Sachen Klimawandel, wenn sie extra aus Biomasse hergestellt wird. Auch gut zu wissen, oder?

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