"Bild"-RauswurfMachtmissbrauch und Sexismus? Reichelts Stern und Döpfners Schuld

Machtmissbrauch und Sexismus: Die polarisierende "Bild"-Zeitung steht nach Julian Reichelts Rauswurf mitten in einem Sturm, der mit Reichelts Abgang nicht vorüber ist.

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Julian Reichelt
Julian Reichelt © imago images
 

Am Sonntag kündigte sich ein Sturm an, der von New York aus über den Atlantik direkt Richtung Berlin zog. Am Montag kam er bei der „Bild“-Zentrale an und erwies sich als Hurrikan der inoffiziellen Kategorie „spektakulär“. Am Montagabend schließlich gab es eine Entscheidung, die Stunden davor noch nicht absehbar war: Julian Reichelt muss als „Bild“-Chef mit sofortiger Wirkung zurücktreten.

Kommentare (5)
DavidgegenGoliath
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Es ist kein unrühmlicher Abgang!

Nicht jeder ist käuflich!

catdogbeba
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Hat man

endlich eine Ausrede gefunden?!

eleasar
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Ob da vielleicht die kritische Corona-Berichterstattung der "Bild" dahinter steht?

Da die "Bild" als einziges größeres Nachrichten-Medium seit geraumer Zeit die Corona-Politik im deutschsprachigen Raum mutig hinterfragt und offen kritisiert, dürfte sie einige mächtige Feinde dazugewonnen haben. Wir werden sehen, wie die diesbezügliche Berichterstattung künftig fortgesetzt wird. Es wäre schade, wenn sie nun gleichgeschaltet würde.

isteinschoenerName
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Oha. Ob da vielleicht auch Steuergeld Richtung Deutschland geflossen ist?

Für die bekanntermassen verherrlichende Berichterstattung über unseren Basti Fantasti in der deutschen Bild-"Zeitung" ?

Ein Schelm wer Böses denkt?

isteinschoenerName
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Nein, nein, immer an das türkise Mantra denken:

Es gilt die Unschuldsvermutung! lol