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Pläne des SendersDer Frontalangriff von ServusTV mit viel "Netz"

Servus TV setzt auf Sport und Eigenproduktionen mit großen Namen. Ein zweiter Sender ist aktuell nicht geplant.

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ServusTV, Das Netz, Drehstart
Andreas Prochaska dreht gleich zweimal mit Tobias Moretti: in "Das Netz" und "Im Netz der Camorra". © ServusTV / Manuel Marktl (AP)
 

Tobias Moretti, Nina Proll, Philipp Hochmair, dazu das Regiedebüt von Uli Brée. Namen, die nach ORF klingen, die aber für neue Eigenproduktionen des Privatsenders ServusTV stehen, der ein deutliches Signal aussendet: In Salzburg will man nicht nur durch exquisite Sportrechte (künftig etwa die Champions League) glänzen, sondern auch sein Profil im fiktionalen Segment schärfen und damit ORF 1 angreifen.

Kommentare (3)
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melahide
4
1
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Braucht ka Mensch

diesen Sprudel-Sender. Zwar „besser“ als ATV mit ihrem Leichtangebot, bleibt es aber eine Spielwiese von Milliardär DM. Ohne dessen Finanzspritzen mit mehreren hundert Millionen pro Jahr könnten die gerade mal das Testbild unterbrochen von Werbung senden. Jo, wer einen Mäzen im Hintergrund hat kann gern von „Marktverzerrung“ reden :).

gpibins
12
14
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Sehr guter Sender!

Absolut besser als der ORF und das in allen Bereichen.

RonaldMessics
8
10
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Würde ...

.....ServusTV besser informieren, wäre ich gerne seiner Meinung.