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ORF-StiftungsratSitzungssaal bleibt leer, mögliche Wrabetz-Konkurrenz noch in Deckung

Dynamik nur hinter den Kulissen: Bloß virtuell treten heute die 35 Stiftungsräte für die letzte Sitzung vor der ORF-Generaldirektorenwahl am 10. August zusammen. Alexander Wrabetz hat bisher als Einziger eine Kandidatur angekündigt. Und sagt: "Ich hoffe, dass sich starke Persönlichkeiten für den Job interessieren."

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Kann und will ihn die ÖVP als Wunderwuzzi verkaufen? Roland Weißmann (53), gebürtiger Linzer, leitete das Büro Grasl und stieg unter Wrabetz auf. Er verwaltet als Chefproducer Fernsehen derzeit das größte Programmbudget im ORF, Wrabetz verantwortete ihm zuletzt das Projekt ORF-Player © APA/ORF/RAMSTORFER
 

Wenn heute das Plenum – nur virtuell – zum letzten Mal vor der Kür des ORF-Generaldirektors am 10. August zusammentritt, sind keine wegweisenden Entscheidungen des obersten Aufsichtsorgans zu erwarten. Die Tagesordnungspunkte reichen vom „Update Status multimedialer Newsroom“ über Statusbericht Digitalisierung und Jahresabschluss 2020 bis zu den Berichten des Programmausschusses sowie des Ausschusses für Finanzen und Technik. Dass der futuristische Sitzungssaal auf dem Wiener Küniglberg leer bleibt und sich die 35 Stiftungsräte nur per Skype treffen, gefällt etwa den neun Landesstiftungsräten und dem Vernehmen nach einer Mehrheit in den (sogenannten) Freundeskreisen nicht.

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