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Junior-ESCSo könnte auch der große Song Contest im Mai 2021 ablaufen

Frankreich gewann das europaweite Wettsingen der Kinder. Es war gleichzeitig auch ein Testmodell der EBU für den „großen“ ESC 2021. Die Kleinen machten es also womöglich vor.

Das polnische Fernsehen TVP entwarf diese Bühne, für die Junior-Künstler wurden in ihren jeweiligen Heimatländern ähnliche Bühnensettings inszeniert © EBU
 

Die Form der Austragung könnte ein Testlauf für den „großen“ Eurovision Song Contest (ESC) im Mai 2021 in Rotterdam gewesen sein: Der Junior Eurovision Song Contest (JESC), der bei uns auf dem Kinderkanal Kika zu sehen war, wurde zwar live aus Warschau gesendet, die Nachwuchstalente zwischen neun und 14 Jahren traten jedoch in einem TV-Studio in ihrem jeweiligen Heimatland auf – „um die Gesundheit aller Künstler sicherzustellen und dafür zu sorgen, dass der Wettbewerb dennoch in einer fairen Art und Weise stattfinden kann“, so die Begründung der EBU (Dachverband der Eurovision). Alle teilnehmenden Länder hatten sich bereit erklärt, ein ähnliches Bühnendesign mit ähnlichem technischen Aufbau und Aufwand zu verwenden. Serbien, die Ukraine und Malta konnten ihre Auftritte dennoch vorab im Studio von Warschau aufzeichnen, die polnische Vertreterin Alicja Tracz natürlich auch, die dann Platz neun belegte.

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